Mann auf Dach - (CC) Bildbunt

Dinge, für die man Frankfurt lieben kann

Gelassenheit. Man kann sehr entspannt und ohne Hektik in den Stadtteilen unterwegs sein. Im Zweifelsfall eher leise als laut. Aufregung gibt es nur, wenn sie sein muss.

Lebensqualität. Fast Alles ist dort, wo man es braucht. Man hat kurze Wege. Die Ämter der Stadt sind für, statt gegen die Einwohner. Viel Grün. Viel Stadt. Einiges an Kultur. Und Entspannung. Und Aktion – wenn man sie haben will.

Internationalität. Jede Menge Kulturen. Viele verschiedene Sprachen. Ganz unterschiedliche Menschen. Einfach Viefältigkeit.

Architektur. Alte, traditionsreiche Gebäude zusammen mit passend eingefügten ganz neuen Gebäuden. Filigrane Architektur aus den 50er und 60ern. Gelungene Skyscraper. Für europäische Verhältnisse sehr viele davon. Die Gebäude in den Stadtteilen. Der Kontrast. Die Ergänzung der Stile. Das Stadtbild.

Wille zur Veränderung. Gutes wird beibehalten. Schlechtes verbessert. Das Gesicht der Stadt ist im ständigen Wandel. Lokale und Geschäfte schließen. Neues wird an anderer, oder gleicher Stelle, gewagt. Man lässt sich auf die Zukunft ein. Ohne Altes zu vergessen.

Offenheit. Es wird nicht zwischen Zugereisten und Original-Frankfurtern unterschieden. Besucher sind keine Fremde, sondern gehören zur Stadt. Ungewöhnlich & Anders macht Frankfurt keine Angst. Sondern ist eine Bereicherung.

Die Stadtteile. Kein Stadtteil ist komplett anders als der Andere. Aber die Nuancen sind interessant. Jeder Teil von Frankfurt hat seinen eigenen Charakter. Es macht Spaß mit der Zeit „seinen“ Staddteil zu finden.

Das Mainufer. Schöne Kulisse. Entspannender Ort. Auf beiden Mainuferseiten. Mal laut. Mal ziemlich ruhig und entspannend. Mal mit Palmen. Mal mit Industriekränen. Und ganz oft mit tollem Blick auf die Stadt. Auf vorbeifahrende Schiffe und Boote sowieso.

Der Apfelwein. Unkompliziert. Ohne unnötigen Schnick-Schnack. Ein bißchen wie die Stadt selbst. Toller Bierersatz. Sauer gespritzt ziemlich erfrischend. Immer aus dem Gerippde. Manchmal auch aus dem Bembel. Eine schöne Tradition.

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